Habilitationen / Umhabilitationen

Einreichen einer Habilitationen / Umhabilitationen

Die Habilitation dient der kritischen Bewertung und öffentlichen Anerkennung ausgezeichneter Leistungen des akademischen Nachwuchses in Lehre und Forschung auf einem Teilgebiet der Medizin. Mit der Habilitation bestätigt die Fakultät der Kandidatin oder dem Kandidaten die Befähigung zur selbstständigen Tätigkeit als akademische Lehrerin oder akademischer Lehrer und als Forscherin und Forscher. Die Habilitation bildet damit die Grundlage für eine weiterführende akademische Karriere.

Wer darf eine Habilitation einreichen?

Die Kandidatin oder der Kandidat muss promoviert sein und sollte das 45. Altersjahr nicht überschritten haben (Ausnahmen sind möglich). Voraussetzung für die Zulassung zur Habilitation sind die erbrachten Leistungen in Lehre und Forschung. Weitere Information entnehmen Sie bitte dem Habilitationsreglement.

Welches sind die Mindestanforderungen für die Zulassung zur Habilitation

Die Mindestanforderungen finden Sie unter Artikel 4 des Habilitationsreglement.

Wie reiche ich die Habilitation ein?

Die Habilitation ist auf dem Dekanat zuhanden der Ernennungs- und Habilitationskommission (EHK) zusammen mit dem ausgefüllten Antragsformular einzureichen. Details entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.

Vortrag vor dem Fakultätskollegium

Zum Abschluss des Verfahrens hält die Kandidatin oder der Kandidat einen wissenschaftlichen Vortrag aus dem Bereich des Habilitationsthemas vor dem Fakultätskollegium.

Was geschieht nach Annahme der Habilitation?

Die Venia Docendi und der Titel Privatdozentin oder Privatdozent wird auf Antrag der Fakultät von der Universitätsleitung verliehen. Nach Annahme der Habilitation stellt sich die Privatdozentin oder der Privatdozent mit einer öffentlichen Antrittsvorlesung vor.