Aktuelles

IF und MR

IF und MR

Der neue Journalindex 2020 ist aufgeschaltet.

Neue Studienreglemente

Neue Studienreglemente

Die ab HS2015 geltenden Studienregelmente und -pläne der Bachelor- und Masterstudiengänge Human- und Zahnmedizin finden Sie hier

Wie Schlaf dazu beiträgt, Emotionen zu verarbeiten

Wie Schlaf dazu beiträgt, Emotionen zu verarbeiten

Forschende der Universität Bern und Inselspital, Universitätsspital Bern haben entdeckt, wie das Gehirn während des REM-Schlafs Emotionen sortiert, um die Speicherung positiver Emotionen zu verstärken und zu verhindern, dass traumatische Erinnerungen sich im Gehirn verfestigen. Die Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung des Schlafs für die menschliche Gesundheit und eröffnen neue Wege für therapeutische Strategien.

Herzlichen Dank im Namen der Ukraine!

Herzlichen Dank im Namen der Ukraine!

Wir haben unser Spendenziel übertroffen! Die Medizinische Fakultät hatte sich zum Ziel gesetz, bis Ende Mai CHF 50'000 zu Gunsten der Betroffenen in der Ukraine zu sammeln – mit Ihrer wertvollen Hilfe haben wir das Ziel mit CHF 52'385 sogar übertroffen. Wir danken allen grosszügigen SpenderInnen für die wertvolle Hilfe. Die Spendensumme wird vom Schweizerischen Roten Kreuz für humanitäre Hilfe in der Ukraine eingesetzt. Besuchen Sie unsere Kampagne https://actnow.redcross.ch/MedizinischeFakultaetBern/eigeneaktion

Ein grosses Dankeschön an die SchülerInnen der Klassen 3/4P & 5/6P der Quartierschule Burgfeld für die Unterstützung unserer Spendenkampagne zugunsten der Ukraine!

Ein grosses Dankeschön an die SchülerInnen der Klassen 3/4P & 5/6P der Quartierschule Burgfeld für die Unterstützung unserer Spendenkampagne zugunsten der Ukraine!

„Wir sind traurig über die Situation in der Ukraine. Die Bilder im Fernsehen sind schlimm, aber sie haben uns motiviert bei diesem Projekt mitzuhelfen, um spenden zu können.“ (Statement eines Kindes aus den Klassen 3/4P & 5/6P) Mit eurer Hilfe konnte die Medizinische Fakultät das Spendenziel erreichen – ihr habt die Kampagne durch eure Spende von CHF 1'335 massgeblich unterstützt! Euch allen ein grosses Dankeschön für euer Engagement und die grosszügige Hilfe zugunsten der Ukraine. Die Spendensumme wird vom Schweizerischen Roten Kreuz für humanitäre Hilfe in der Ukraine eingesetzt. Besuchen Sie unsere Kampagne, welche von der Quartierschule Burgfeld unterstützt wurde https://actnow.redcross.ch/MedizinischeFakultaetBern/eigeneaktion

Nachruf Dierk Matthäus 24.08.1964 – 27.03.2022

Nachruf Dierk Matthäus 24.08.1964 – 27.03.2022

Neue ausserordentliche Professorin für Digitale Pathologie

Neue ausserordentliche Professorin für Digitale Pathologie

Prof. Inti Zlobec wurde von der Universitätsleitung per 1. April 2022 zur ausserordentlichen Professorin für Digitale Pathologie gewählt. Die Medizinische Fakultät gratuliert ihr zur Wahl!

Young Talents in Clinical Research: Ausschreibung 2022

Young Talents in Clinical Research: Ausschreibung 2022

Gemeinsam mit der Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung hat die SAMW 2017 das Förderprogramm Young Talents in Clinical Research (YTCR) lanciert, um junge Ärztinnen und Ärzte für erste Schritte in der klinischen Forschung zu motivieren. Am Ende der ersten Förderperiode (2017 – 2020) hat die Bangerter-Stiftung die Finanzierung für weitere vier Jahre (2021 – 2024) mit einer grosszügigen Summe von total 4 Millionen Franken zugesichert, um «protected research time» und Beiträge für eigenständige Forschungsprojekte zu finanzieren. Eingabefris für Gesuche ist der 30.06.2022.

QS World University Rankings nach Studienfach 2022: Zahnmedizin – Die ZMK in den Top Ten

QS World University Rankings nach Studienfach 2022: Zahnmedizin – Die ZMK in den Top Ten

Wir gratulieren den Zahnmedizinischen Kliniken ZMK, Unviersität Bern für den 7. Platz im QS World University Ranking nach Studienfach 2022: Zahnmedizin!

Gesunder Schlaf - Wie geht das?

Gesunder Schlaf - Wie geht das?

Die Sendung "SRF Puls" vom 28. März 2022 widmet sich dem Thema "Gesunder Schlaf". Herr Prof. Dr. med. Claudio Bassetti und Herr Prof. Dr. sc. Tobias Nef von der Forschungsplattform NeuroTec auf der sitem-insel die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Schlafmessung. Sehen Sie sich diese Folge von «SRF Puls» an.

Virtuelle Realität in der Notfallmedizin

Virtuelle Realität in der Notfallmedizin

In der Notfallmedizin müssen alle entscheidenden Handgriffe sitzen, um das Überleben von Patientinnen und Patienten zu sichern. Das wird trainiert – auch mit Virtueller Realität. Im Interview erzählt die Notfallmedizinerin Dr. med. Tanja Birrenbach, wie sie solche Trainings plant und erforscht. Lesen Sie das Interview mit der Notfallärztin Dr. med. Tanja Birrenbach im Onlinemagazin der Universität Bern

Unser Schlaf zeigt, wie risikofreudig wir sind

Unser Schlaf zeigt, wie risikofreudig wir sind

Jede Person hat ihr persönliches Schlafprofil, das sich am Muster der Hirnströme erkennen lässt. Nun zeigen Forschende der Universität Bern, dass sich an Gehirnwellen während des Tiefschlafs in einem bestimmten Gehirnareal sogar ablesen lässt, wie risikofreudig jemand im Alltag ist.

Schmerzfreier, ungefährlicher und zuverlässiger Allergietest

Schmerzfreier, ungefährlicher und zuverlässiger Allergietest

Obwohl Allergien weit verbreitet sind, ist ihre Diagnose aufwendig und die Therapie hat je nach Allergie unklare Erfolgsaussichten. Bisherige Haut-Tests sind unangenehm, zeitaufwendig und mit einem gewissen Risiko verbunden, eine allergische Überreaktion auszulösen. Nun haben Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern, einen neuartigen Test entwickelt, der die Diagnose von Allergien massiv vereinfacht und den Erfolg einer Therapie zuverlässig voraussagen kann.

Zwei Forscherinnen aus der Ukraine starten im Stroke Center und im Bauchzentrum des Inselspitals

Zwei Forscherinnen aus der Ukraine starten im Stroke Center und im Bauchzentrum des Inselspitals

Der Schweizerische Nationalfonds SNF unterstützt zusammen mit Scholars at Risk Switzerland Forschungsaufenthalte von ukrainischen Forschenden in der Schweiz. Scholars at Risk SAR ist ein internationales Hochschulnetzwerk mit der Mission, die akademische Freiheit zu schützen und bedrohte Forschende zu unterstützen, indem sie einen temporären Aufenthalt an einem sicheren Ort beantragen können. Während des Aufenthalts können sie ihre eigene akademische Arbeit fortsetzen oder sich an Forschungsaktivitäten der Gastinstitution beteiligen. Im Rahmen von SNF Scholars at Risk kommen per 1. April 2022 die zwei ukrainischen Forscherinnen und Schwestern Kateryna und Antonina Antonenko für jeweils 1 Jahr, mit Option auf Verlängerung, an das Inselspital. Frau Prof. Dr. med. Kateryna Antonenko, MD, PhD ist Assoziierte Professorin an der Bogomolets National Medical University, Klinik für Neurologie in Kiew und ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Schlaganfall, intrakranielle Atherosklerose, Akutbehandlung und Sekundärprävention. Sie wird durch Frau PD Dr. Mirjam Heldner im Stroke Center des Inselspitals aufgenommen in das Projekt „Intracranial atherosclerotic stenoses in stroke patients with symptomatic disease in different vascular beds“ aufgenommen. Frau Dr. med. Antonina Antonenko, MD, PhD ist beratende Gastroenterologin und Ärztin für Innere Medizin an der chirurgischen Abteilung der Bogomolets National Medical University, wobei sich ihr Forschungsinteresse um die Bewertung von Risikofaktoren für die Entwicklung einer porto-sinusoidalen Gefäßerkrankung, klinischen Manifestationen und dem Risiko infektiöser Komplikationen nach Lebertransplantationen dreht. Sie wird durch Frau Prof. Dr. med. Annalisa Berzigotti im Bauchzentrum des Inselspitals in das Projekt “Surveillance of primary liver cancer in non-alcoholic fatty liver disease“ aufgenommen. Die Medizinische Fakultät wünscht Kateryna und Antonina Antonenko einen guten Start in Bern und heisst sie herzliche willkommen!

EAN Statement zur Unterstützung der Ukraine

EAN Statement zur Unterstützung der Ukraine

Lesen Sie das aktuelle EAN (European Academy of Neurology) Statement vom 18. März 2022 in Englisch, Ukrainisch oder Russisch.

Forschungspreis Schweizer Hirnliga

Forschungspreis Schweizer Hirnliga

Der Diesjährige Forschungspreis der Schweizer Hirnliga wurde an Dr. Laura Facchini, Prof. Antoine Adamantidis und Prof. Claudio L. A. Bassetti vergeben, welche zeigen, wie Schlaf zur Behandlung von Hirnschlag beiträgt. Herzliche Gratulation!

Finanzielle Unterstützung von Nachwuchsforschenden aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie

Finanzielle Unterstützung von Nachwuchsforschenden aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie

Die Ausschreibung ist noch offen (ohne Eingabefrist)! Mit diesem Gefäss möchte die Medizinische Fakultät besonders talentierte Studierende mit hohem Potential gefördert werden, welche schon einen gewissen wissenschaftlichen Output erzielt haben und an einer Graduate School der Universität Bern im 3. oder 4. Jahr immatrikuliert sind. Das Gehalt von Doktorierenden kann aus diesem Fonds für maximal 6 Monate finanziert werden. Die Ausschreibung ist offen, Anträge können laufend und ohne Frist eingereicht werden. Mehr Informationen und das Antragsformular finden Sie auf unserer Webseite unter «Aktuelle Ausschreibungen».

Statement der Medizinischen Fakultät zur Kooperation mit russischen Hochschulen

Statement der Medizinischen Fakultät zur Kooperation mit russischen Hochschulen

Der Krieg in der Ukraine hat signifikante Auswirkungen auf die akademischen Kooperationen mit den Hochschulen Russlands. Viele russische Forschende, Studierende, Lehrende und akademische Institutionen brauchen unsere Unterstützung, da sie unverschuldet unter den Auswirkungen leiden und sich bestmöglich gegen die von der russischen Regierung ausgeübte Politik stellen. Zudem ist die vorbehaltlose Zusammenarbeit von Angehörigen an Schweizer Hochschulen unabhängig ihrer Nationalität unbedingt schützenswert. Wofür wir uns jedoch auch positionieren ist die Haltung, dass die akademische Zusammenarbeit mit russischen Hochschulen keinesfalls eine Unterstützung für die ausgeübte Politik der russischen Regierung darstellen darf. Schweizer Hochschulen sollten die wissenschaftlichen Kooperationen mit russischen Hochschulen dahingehend prüfen und wo nötig auch sistieren.

Lesen Sie das Statement von swissuniversities zur Auswirkung des Krieges in der Ukraine auf die Kooperation mit russischen Forschenden und Studierenden.

In memoriam: Herr Prof. em. Dr. med. Harald Reuter (25.03.1934 – 23.02.2022)

In memoriam: Herr Prof. em. Dr. med. Harald Reuter (25.03.1934 – 23.02.2022)

Die Medizinische Fakultät der Universität Bern nimmt Abschied vom geschätzten Emeritus und Pharmakologen Herrn Prof. em. Dr. med. Harald Reuter (25. März 1934 – 23. Februar 2022). Harald Reuter hat die akademische Landschaft in Bern stark geprägt und hinterlässt eindrückliche Spuren: Er war langjähriger Direktor des Instituts für Pharmakologie und Dekan der Medizinischen Fakultät. Harald Reuter studierte Humanmedizin in Freiburg i. B. und Innsbruck, promovierte und habilitierte am Pharmakologischen Institut der Universität Mainz und folgte 1969 einem Ruf nach Bern. In seiner Zeit als Professor für Pharmakologie und ab 1972 auch Direktor des Instituts für Pharmakologie absolvierte er Forschungsaufenthalte in den USA und war Gastprofessor in Basel, Grossbritannien, Japan und China. Seine Forschungstätigkeit widmete er den grundlegenden Fragen der Herzfunktion. Im Zuge seiner Forschung entdeckte er u.a. den Natrium-/Kalzium-Austausch in Herzzellen und den Kalziumstrom in den Herzmembranen sowie die jeweilige funktionelle Bedeutung bei der Herzkontraktion. Für seine Errungenschaften in der Forschung erhielt er verschiedenste Preise und Auszeichnungen und wurde 2010 zum Ehrendoktor der Universität Basel ernannt. Seine vielzähligen Mitgliedschaften in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Akademien und der Vorsitz im Komitee für Menschenrechte der Schweizerischen Akademien der Wissenschaften und des International Network on Human Rights of Academies and Scholarly Societies verdeutlichen sein grosses und vielfältiges Engagement in Forschung und Wissenschaft – und darüber hinaus. Die Medizinische Fakultät blickt auf eine herausragende Persönlichkeit und eindrückliche Karriere zurück und verbleibt in Dankbarkeit und Wertschätzung für die erlebte Zusammenarbeit mit Harald Reuter.

Spenden Sie für Hilfe in der Ukraine!

Spenden Sie für Hilfe in der Ukraine!

Die Medizinische Fakultät der Universität Bern startet eine Sammelaktion zugunsten der Ukraine. Die Spende soll in der Ukraine für humanitäre Zwecke eingesetzt werden. Helfen Sie mit unser Spendenziel zur erreichen: Nur gemeinsam sind wir solidarisch! Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Prof. Claudio L. A. Bassetti Dekan der Medizinischen Fakultät, Universität Bern im Namen der gesamten Medizinischen Fakultät

Stellungnahme der Medizinischen Fakultät zur Situation in der Ukraine

Stellungnahme der Medizinischen Fakultät zur Situation in der Ukraine

Die Medizinische Fakultät der Universität Bern verfolgt die durch die russische Regierung initiierte militärische Invasion der Ukraine mit grösster Besorgnis und verurteilt die damit erfolgte Verletzung des Völkerrechts auf das Schärfste. Die Gedanken sind voll und ganz bei der ukrainischen Bevölkerung, doch auch bei den mutigen russischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Bürgerinnen und Bürgern, welche sich öffentlich gegen diese von der Regierung angeordneten Handlungen positionieren. Als akademische Institution sind wir der Ansicht, dass der wissenschaftliche Austausch auf internationaler Ebene gerade in solch schwierigen Zeiten des Konflikts nicht unterbrochen werden darf und mitunter fundamental für den Frieden in Europa ist. Die Medizinische Fakultät trägt die Statements der All European Academies ALLEA und des europäischen Hochschulnetzwerks The Guild mit und ruft in diesem Sinne zur Solidarität aller demokratischer Staaten und aller Hochschulen innerhalb Europas auf und fordert von der russischen Regierung die Einstellung des Angriffs auf den souveränen und demokratischen Staat Ukraine und deren Bevölkerung.

Innosuisse Start-Up Training

Innosuisse Start-Up Training

Im Frühjahrssemester 2022 wird an der Universität Bern wiederum ein Start-Up Trainingsprogramm für Mittelbauangehörige, Professor*innen und fortgeschrittene Studierende aller Fakultäten angeboten. Mehr Informationen zu diesem Modul finden sie hier https://entrepreneurship-training.ch/module2/bern/ Falls Sie das Enterpreneurship Center der Universität Bern näher kennen lernen möchten, besuchen Sie die Webseite

Fakultätsmitgliedschaft aufgrund Exzellenz –Ausschreibung offen bis 30.04.2022!

Fakultätsmitgliedschaft aufgrund Exzellenz –Ausschreibung offen bis 30.04.2022!

Die Medizinische Fakultät bietet Forschenden und Dozierenden, welche sich durch hervorragende Leistungen in Lehre und/oder Forschung hervorheben, die Möglichkeit auf Einsitz in der Fakultät. Die diesjährige Ausschreibung ist offen bis zum 30.04.2022! Finden Sie die alle Informationen und Antragsformulare hier

Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta: Ausschreibung Stipendien Klinische Medizin Plus

Stiftung Prof. Dr. Max Cloëtta: Ausschreibung Stipendien Klinische Medizin Plus

Auch dieses Jahr findet eine Ausschreibung für die Stipendien Klinische Medizin Plus statt, welche sich an klinisch tätige Ärztinnen und Ärzte während oder unmittelbar nach Abschluss ihrer Facharztausbildung richtet. Die Ausschreibung ist vom 01.02.2022 – 31.05.2022 offen. Sie finden alle Informationen zur Ausschreibung hier

CAIM fördert fünf Translationsprojekte aus der Akut- und Präventivmedizin

CAIM fördert fünf Translationsprojekte aus der Akut- und Präventivmedizin

Zur ersten Ausschreibung des CAIM Forschungsprojekte-Fonds haben 20 Teams ihre Projekte eingereicht. Nach einer Peer-Review durch externe GutachterInnen und einer Pitching-Runde haben das CAIM Management und der Lenkungsausschuss fünf Projekte ausgewählt, die während der nächsten 24 Monate mit je bis zu CHF 100’000 gefördert werden. Erfahren Sie mehr darüber auf der Webseite des CAIM

Drei Berner Forschende erhalten Pfizer-Preis

Drei Berner Forschende erhalten Pfizer-Preis

Drei Immunologinnen und Immunologen der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern werden für ihre gemeinsame Arbeit mit einem Pfizer-Forschungspreis ausgezeichnet. Die Forschenden zeigen auf, wie unsere Darmbakterien die Bildung von Antikörpern beeinflussen.

Der Dekan wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr!

Der Dekan wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr!

Prof. Claudio L. A. Bassetti, Dekan der Medizinischen Fakultät, wünscht Ihnen alles Gute im Jahr 2022.

Neuer europäischer Weiterbildungsstudiengang zu Schlaganfall

Neuer europäischer Weiterbildungsstudiengang zu Schlaganfall

Der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache in Europa, in der Schweiz sind jährlich rund 16‘000 Personen davon betroffen. Deshalb lancieren die Medizinische Fakultät der Universität Bern und das Stroke Center des Inselspitals, Universitätsspital Bern in Zusammenarbeit mit der European Stroke Organisation den Weiterbildungsstudiengang MAS Stroke Medicine: Er soll ab Frühjahr 2022 die nächste Generation von Fachleuten in der Schlaganfallmedizin in ganz Europa ausbilden.

Vizepräsidentin Bereich Biologie und Medizin SNF

Vizepräsidentin Bereich Biologie und Medizin SNF

Die Medizinische Fakultät gratuliert Frau Prof. Claudia Kühni zur Wiederwahl als Vizepräsidentin des Bereichs Biologie und Medizin beim SNF.

Sinergia Grant

Sinergia Grant

Ein von Herrn Prof. Andrew Macpherson geleitetes Forschungsteam erhielt einen Sinergia Grant zur Erforschung der Etablierung der Mikrobiota während Entwöhnung.

Neuer Vizerektor Forschung gewählt

Neuer Vizerektor Forschung gewählt

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Ersatzwahl des Vizerektors Forschung vorgenommen und mit Prof. Dr. Hugues Abriel ein neues Mitglied der Universitätsleitung gewählt. Die Wahl erfolgte auf Antrag der Bildungs- und Kulturdirektion und des Senats der Universität Bern. Ab dem 1. Januar 2022 übernimmt Prof. Dr. Hugues Abriel das Vizerektorat Forschung. Er folgt auf Prof. Dr. Daniel Candinas, der auf Ende 2021 zurücktritt. Als ehemaliger Direktor des Department for BioMedical Research und des Instituts für Biochemie und Molekulare Medizin verfügt Hugues Abriel über langjährige Kenntnisse der Universität und grosse Führungserfahrung.

Dr. Lutz und Dr. Celia Zwillenberg Preise der Universität Bern

Dr. Lutz und Dr. Celia Zwillenberg Preise der Universität Bern

Einer der drei diesjährigen Dr. Lutz und Dr. Celia Zwillenberg Preise der Universität Bern geht an Andrés Sanz-Morejón für seine Doktorarbeit «Role of macrophages and epigenetic inheritance during cardiac regeneration in the zebrafish» am Institut für Anatomie (Gruppe Frau Prof. Mercader). Die Fakultät gratuliert herzlich!

CAIM-Expertnnenen-Verzeichnis online

CAIM-Expertnnenen-Verzeichnis online

Um die Fülle an Know-how abzubilden, die der Berner Medizinalstandort in der Entwicklung, Validierung und Umsetzung von KI-Technologien für das besitzt, lanciert CAIM ein ExpertInnen-Verzeichnis. Eine erste Version des Verzeichnisses geht heute online und enthält eine nicht vollständige Liste klinischer und Data-Science-ExpertInnen der Universität Bern, des Inselspitals, der UPD und der sitem-insel. Die Registrierung als Expertin oder Experte ist fortlaufend und kann unter caim.unibe.ch/experts vorgenommen werden. Entdecke das CAIM ExpertInnen-Verzeichnis hier

Young Talents in Clinical Research: Zusprachen für 6 Forschende aus Bern!

Young Talents in Clinical Research: Zusprachen für 6 Forschende aus Bern!

Seit 2017 ermöglichen die Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung und die SAMW mit «Young Talents in Clinical Research» (YTCR) jungen Ärztinnen und Ärzten eine erste Forschungserfahrung. Im Rahmen der Ausschreibung 2021 werden 14 Vorhaben unterstützt, 6 davon aus dem Inselspital Bern. Die Medizinische Fakultät gratuliert herzlich Dr. Cecilia Friedrichs-Maeder (Universitätsklinik für Neurologie), Dr. Antonia Klein (Universitätsklinik für Neurologie), Dr. Oussama Habra (Universitätsklinik für Augenheilkunde), Dr. Mirah Stuber (Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin), Dr. Miranda Visini (Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie) und Dr. Jacqueline Wyss (Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie).

Zweite und dritte COVID-19-Welle traf das Pflegepersonal deutlich härter

Zweite und dritte COVID-19-Welle traf das Pflegepersonal deutlich härter

Das Pflegepersonal in Schweizer Spitälern war im Vergleich zur ersten Welle während der zweiten und dritten COVID-19-Welle einer deutlich höheren Arbeitsbelastung sowie stärkerem Zeitdruck ausgesetzt. Als Folge sank beim Pflegepersonal neben der Arbeitszufriedenheit auch die Wahrscheinlichkeit, weiter im Pflegeberuf arbeiten zu wollen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts für Unternehmensrechnung und Controlling der Universität Bern.

STAGE UP: Der Berner Business Creation Wettbewerb

STAGE UP: Der Berner Business Creation Wettbewerb

Haben Sie eine vielversprechende Geschäftsidee? Starten Sie Ihre unternehmerische Reise mit STAGE UP. Mit der Teilnahme am Wettbewerb STAGE UP geben Sie Ihrer Idee eine Chance und kommen Ihrem eigenen Unternehmen ein Stück näher. Zu gewinnen gibt es: CHF 18'000.-, ein individuelles Coaching sowie Workshops, eine lehrreiche und spannende Zeit. Bewerben Sie sich noch bis zum 03.12.2021. STAGE UP wird von der Abteilung für Unternehmensführung und Entrepreneurship der Universität Bern durchgeführt, gemeinsam mit privaten und öffentlichen Partnern.

Wenn Algorithmen kreativ werden

Wenn Algorithmen kreativ werden

Ein besseres Verständnis von Lernmechanismen trägt dazu bei, die Funktionsweise unseres Gehirns besser zu verstehen und intelligente, anpassungsfähige Maschinen zu bauen. Um dies zu erreichen, schlagen Forscher der Universität Bern einen neuen Ansatz vor, in dem Algorithmen die biologische Evolution nachahmen und durch kreative Weiterentwicklung besser lernen. Lesen Sie den Artikel

Innovation Office: Ihre erste Anlaufstelle für Fragen zu Innovation und Unternehmertum

Innovation Office: Ihre erste Anlaufstelle für Fragen zu Innovation und Unternehmertum

Forschung in marktreife Produkte und Dienstleistungen umsetzen – das unterstützt auch die Uni Bern mit dem UniBE Venture Fellowship Programm. Ziel des Fellowships ist es, die der Innovation zugrundliegenden angewandte Forschung weiterzuführen, um die technische Machbarkeit (Proof-of-Concept) zu validieren und die Kommerzialisierung entsprechend vorzubereiten.

«Wir sind alle Teil der Medizin»

«Wir sind alle Teil der Medizin»

Hubert Steinke, Direktor des am 29.10.2021 eröffneten Digitalen Medizinmuseums Bern, spricht im Interview mit «uniaktuell» über Spitäler im Mittelalter, Medizin als einem immer wichtigeren Teil der Gesellschaft und darüber, wie das Digitale Museum Geschichte und aktuelle Entwicklungen in der Medizin verbindet. Lesen Sie das Interview im Online-Magazin der Universität Bern

«Medizin machen» - Digitales Medizinmuseum eröffnet

«Medizin machen» - Digitales Medizinmuseum eröffnet

Am Donnerstag, 28. Oktober 2021 wurde das Digitale Medizinmuseums Bern eröffnet. Das Digitale Museum Bern geht neue Wege: Die Sammlung setzt sich zum Ziel, ein Nachdenken über die Entstehung und Arbeitsweise der modernen Medizin auszulösen. Lesen Sie mehr zum Eröffnungsanlass und zum Museum hier

Strategie 2030 der Medizinischen Fakultät

Strategie 2030 der Medizinischen Fakultät

Streben nach Exzellenz in Lehre, Forschung und Spitzenmedizin – Die Medizinische Fakultät hat ihre Strategie 2030 lanciert. Hier erfahren Sie mehr über die Strategie 2030

Ausschreibung Grant für Protected Research Time

Ausschreibung Grant für Protected Research Time

Der Nachwuchsförderungs-Grant für translationale Forschung: «Protected Research Time» für klinisch tätige Nachwuchsforschende wird demnächst ausgeschrieben.

Modell von SARS-CoV-2 verbessert Forschung und Entwicklung von Medikamenten

Modell von SARS-CoV-2 verbessert Forschung und Entwicklung von Medikamenten

Forschende unter Leitung des Nobelpreisträgers Charles Rice von der Rockefeller University und Volker Thiel von der Universität Bern und Institut für Virologie und Immunologie haben ein nicht-ansteckendes Modell von SARS-CoV-2 entwickelt, das es ermöglicht, das Virus und neue Varianten einfacher, schneller und sicherer zu untersuchen. Zudem lassen sich mit dem realistischen Modell Medikamente besser testen.

Immunsystem hält Darmflora im Gleichgewicht

Immunsystem hält Darmflora im Gleichgewicht

Im Darm leben Billionen von Bakterien. Sie werden vom Immunsystem in einem permanenten Gleichgewicht gehalten und sind deshalb unschädlich für den Menschen. Forschende des Departementes für BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern, des Inselspitals, Universitätsspital Bern und des Deutschen Krebsforschungszentrums konnten nun zeigen, wie Antikörper im Darm diese Bakterien in Schach halten. Diese Erkenntnis könnte einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von besseren Impfstoffen leisten.

Prof. Claudio L. A. Bassetti im Interview mit dem CAIM

Prof. Claudio L. A. Bassetti im Interview mit dem CAIM

Prof. Bassetti, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bern, spricht im Interview über die Chancen und Herausforderungen der digitalisierten Medizin – und welche Lehren aus der Corona-Pandemie für die Medizin der Zukunft gezogen werden können. Lesen Sie das Interview mit Prof. Bassetti auf der Webseite des CAIM.

Neue Professur in Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Neue Professur in Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Die Medizinische Fakultät gratuliert Herrn Prof. Benoît Schaller zur Wahl zum ordentlichen Professor für Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie durch die Universitätsleitung per 1.10.2021. Er tritt gleichzeitig die Nachfolge von Prof. T. Iizuka an und wird Klinikdirektor der Universitätsklinik für Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Der Herzaktivität optisch und elektrisch auf der Spur

Der Herzaktivität optisch und elektrisch auf der Spur

Bisher ist nicht geklärt, inwiefern Interaktionen zwischen den verschiedenen Zelltypen des Herzens den normalen Herzhythmus beeinflussen und möglicherweise auch lebensbedrohliche Rhythmusstörungen auslösen. Eine an der Universität Bern neu entwickelte Messmethode erlaubt es erstmals, die Herzaktivierung gleichzeitig optisch und elektrisch zu erfassen und so umfassende Antworten auf diese Fragen zu finden.