Aktuelles

IF und MR

IF und MR

Der neue Journalindex 2019 ist aufgeschaltet

Neue Studienreglemente

Neue Studienreglemente

Die ab HS2015 geltenden Studienregelmente und -pläne der Bachelor- und Masterstudiengänge Human- und Zahnmedizin finden Sie hier

DGPPN Preis zur Erforschung psychischer Erkrankungen

DGPPN Preis zur Erforschung psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat Herrn Prof. Sebastian Walther 2020 den DGPPN Preis zur Erforschung psychischer Erkrankungen verliehen. Ausgezeichnet wurde Herrn Prof. Sebastian Walther für seine Arbeiten zur nonverbalen Kommunikation bei psychiatrischen Erkrankungen. Die DGPPN ist die grösste deutschsprachige Psychiatrie-Fachgesellschaft mit > 10'000 Mitgliedern.

Berner Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Berner Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Die Universität Bern und das Inselspital, Universitätsspital Bern, gründen ein Zentrum für Künstliche Intelligenz in der Medizin. Das neue «Center for Artificial Intelligence in Medicine» (CAIM) vereint medizinische Spitzenforschung, Ingenieurswesen und Digitalisierung. Es soll mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz neue Technologien entwickeln, um eine massgeschneiderte und effiziente Patientenversorgung zu ermöglichen. Partner des neuen Zentrums sind sitem-insel, das nationale Zentrum für Translationale Medizin und Unternehmertum, und die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD).

Verarbeitung emotionsfreier Körpersprache im Hirn analysiert

Verarbeitung emotionsfreier Körpersprache im Hirn analysiert

Im Rahmen einer umfangreichen internationalen Forschungsarbeit wurden die Hirnnetzwerke für die Wahrnehmung von emotionaler und emotionsfreier Körpersprache analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine massgebliche Beteiligung des limbischen Systems an der Erkennung emotionsfreier, neutraler Körpersprache

Cloëtta-Preis 2020

Cloëtta-Preis 2020

Zebrafische können ihre Herzen nach Verletzungen flexibel regenerieren. Eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Nadia Mercader weist auf, dass bestimmte Herzmuskelzellen eine zentrale Rolle in diesem Prozess spielen. Für diese Forschungsarbeit erhält Frau Prof. Dr. Nadia Mercader Huber am 6. November 2020 den Cloëtta Wissenschaftspreis.

10 Millionen für eine optogenetische Revolution

10 Millionen für eine optogenetische Revolution

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Universität Bern, dem Paul Scherrer Institut (PSI), der Humboldt Universität Berlin (D) und der University of Manchester (UK) wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit 10 Millionen Euro gefördert. Das Projekt SOL soll in den kommenden sechs Jahren Zellaktivitäten im gesamten Körper mittels Lichtimpulsen steuerbar machen und damit neue Forschungsansätze und Therapieformen ermöglichen.

Projekt über Prostatakrebs ausgezeichnet

Projekt über Prostatakrebs ausgezeichnet

Der diesjährige Johanna Dürmüller-Bol DBMR Forschungspreis des Department for BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern geht an Joanna Triscott. Sie wird für ihre Forschung zu Stoffwechselprozessen von Prostatakrebstumoren ausgezeichnet. Der mit CHF 30'000.- dotierte Nachwuchs-Forschungspreis wurde am 4. November 2020 am «Day of BioMedical Research» verliehen.

Heilende Schlaf-Förderung nach Hirnschlag

Heilende Schlaf-Förderung nach Hirnschlag

Bisher ist die Neurorehabilitation der einzige Ansatz, um die Schäden nach einem Schlaganfall zu behandeln. Nun zeigen Forschende der Universitätsklinik für Neurologie der Universität Bern und des Inselspitals, dass die Genesung nach einem Hirnschlag durch die Beeinflussung des Schlafs gefördert wird.

Neue Behandlungsansätze für Prostatakrebs

Neue Behandlungsansätze für Prostatakrebs

Im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit haben Forschende der Universität Bern bisher nicht bekannte Schwachstellen von therapieresistentem Prostatakrebs identifizieren können. Diese Erkenntnisse können die Entwicklung neuer Therapieansätze für Männer vorantreiben, die an der aggressivsten Form von Prostatakrebs leiden.

Erfolgreiche Netzwerk-Forschung wird verlängert

Erfolgreiche Netzwerk-Forschung wird verlängert

Schlaf, religiöse Konflikte und Gesundheit von Umwelt, Pflanze, Mensch und Tier: Damit befassen sich die drei Interfakultären Forschungskooperationen der Universität Bern. Die innovativen Netzwerkprojekte, die 2018 gestartet sind, waren sehr erfolgreich und werden deshalb um zwei Jahre verlängert

Die meisten Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, entwickeln Symptome

Die meisten Menschen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, entwickeln Symptome

Einige Menschen, die an einer SARS-CoV-2-Infektion erkranken, zeigen nie irgendwelche Symptome. Es besteht nach wie vor Uneinigkeit darüber, welchen Anteil diese Fälle an der Gesamtzahl der Infektionen ausmachen. Eine Studie von Forschenden des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der inUniversität Bern legt nahe, dass echte asymptomatische Fälle von SARS-CoV-2 eine Minderheit der Infektionen ausmache.

openBIS testen

openBIS testen

Nachdem der Pilot für das elektronische Labbook openBIS erfolgreich war, bietet die Medizinische Fakultät nun einem erweiterten Nutzerkreis an, openBIS zu testen. Bis zu 10 Forschungsgruppen der Medizinischen Fakultät erhalten die Gelegenheit, openBIS 1 Jahr zu testen. Die Medizinsche Fakultät übernimmt dabei einen Teil der Kosten. Für Interessierte werden zwei Info-Veranstaltungen angeboten: 21.10.2020 und 30.10.2020.

Die Wirksamkeit von Immuntherapien gegen Hautkrebs ausweiten

Die Wirksamkeit von Immuntherapien gegen Hautkrebs ausweiten

Forschende der Universität Bern haben einen Mechanismus im körpereigenen Abwehrsystem entdeckt, der für die Reifung und Aktivierung von Immunzellen zuständig ist. Im Kampf gegen Hautkrebs haben die Resultate das Potenzial, Immuntherapien auch bei denjenigen Patientinnen und Patienten zum Erfolg zu verhelfen, bei denen sie bisher keine Wirkung erzielten.

Covid-19-Forschung erhält 8.4 Millionen nationale Fördergelder

Covid-19-Forschung erhält 8.4 Millionen nationale Fördergelder

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) unterstützt mit insgesamt 8.4 Mio. CHF 15 Berner Projekte zur Covid-19-Forschung. Diese sollen dazu beitragen, Lösungen zur Bekämpfung der Pandemie in der Schweiz zu erarbeiten. Ihre Themen reichen von den Auswirkungen von Covid-19 auf das Herz-Kreislauf-System bis hin zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Behandlung von Covid-19-Erkrankten im Spital.

Darmbakterien «programmieren» unsere Antikörper

Darmbakterien «programmieren» unsere Antikörper

Unsere Darmflora enthält Billionen von Bakterien, die nicht nur für unsere Verdauung, sondern auch für ein gesundes Immunsystem unerlässlich sind. Forschende des Departments für BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern konnten nun zeigen, wie diese gutartigen Darmbakterien die weissen Blutkörperchen zur Produktion von Antikörpern anregen, noch bevor diese auf schädliche Erreger treffen.

Schneller Antikörper-Test gegen SARS-CoV-2 entwickelt

Schneller Antikörper-Test gegen SARS-CoV-2 entwickelt

Ein schweizerisch-deutsches Team stellt einen Test vor, der die Menge neutralisierender Antikörper binnen kurzer Zeit bestimmt. Der Test wurde am Institut für Virologie und Immunologie (IVI) der Universität Bern und des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV entwickelt und in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum an Serumproben von COVID-19-Erkrankten evaluiert.

Immunprotein hemmt SARS-CoV-2

Immunprotein hemmt SARS-CoV-2

Ein internationales Team mit Beteiligung des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) der Universität Bern und des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV konnte zeigen, dass ein körpereigenes Protein unseres Immunsystems das neue Coronavirus an der Fusion mit Wirtszellen hindert. Das weckt Hoffnungen auf neue Therapieansätze.

Neue ausserordentliche Professorin für Humangenetik und Direktorin und Chefärztin an der Universitätsklinik für Humangenetik

Neue ausserordentliche Professorin für Humangenetik und Direktorin und Chefärztin an der Universitätsklinik für Humangenetik

Die Universitätsleitung hat Christiane Zweier auf den 1. September zur ordentlichen Professorin für Humangenetik gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Sabina Gallati an und wird Direktorin und Chefärztin der Universitätsklinik für Humangenetik.

Neue Gene entdeckt, die den Erfolg einer Krebstherapie beeinflussen

Neue Gene entdeckt, die den Erfolg einer Krebstherapie beeinflussen

Eines der grossen Rätsel der Krebsforschung ist, wieso bestimmte Patientinnen und Patienten auf eine Strahlentherapie besser ansprechen als andere. Forschende der Universität Bern haben nun entdeckt, welche Gene hierfür eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich neue Erkenntnisse für die Krebsbehandlung.

Die Gesundheitsversorgung für Migrantinnen verbessern

Die Gesundheitsversorgung für Migrantinnen verbessern

Eine internationale Studie unter Leitung des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern untersuchte den Zugang von Migrantinnen zum Schweizer Gesundheitssystem. Anhand der Erfahrungen der Patientinnen erarbeiteten die Forschenden zehn konkrete Empfehlungen, um den Zugang zu Gesundheitsdiensten für bisher unterversorgte Gruppen zu verbessern.

REM-Schlaf beeinflusst Essverhalten

REM-Schlaf beeinflusst Essverhalten

Viele verschiedene Hirnregionen zeigen eine erhöhte Aktivität während des REM-Schlafs – warum, ist aber weitgehend unbekannt. Forschende der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern, haben nun entdeckt, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen während des REM-Schlafs unser Essverhalten reguliert: wird diese Aktivität bei Mäusen unterdrückt, ist ihr Appetit gestört.

RADAR – Ein Smartwatch basiertes Dysglykämie-Warnsystem für Personen mit Diabetes

RADAR – Ein Smartwatch basiertes Dysglykämie-Warnsystem für Personen mit Diabetes

Erfolg für das Berner Forschungsteam um Prof. Christoph Stettler, Dr. Thomas Züger und Vera Lehmann der Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin und Metabolismus (UDEM): gemeinsam mit Forschern der ETH Zürich und der Hochschule St. Gallen (Prof. Elgar Fleisch, Prof. Felix Wortmann) konnte erfolgreich ein Innosuisse-Grant für die Entwicklung eines innovativen Smartwatch basierten Glukose-Warnsystems eingeworben werden.

Neuer Dekan Medizinische Fakultät

Neuer Dekan Medizinische Fakultät

Claudio L. Bassetti ist ordentlicher Professor und seit 2012 Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital, Universitätsspital Bern. Seit 2018 leitet er zudem die Interfakultäre Kooperation «Decoding Sleep». Er war von 2016-2020 Vizedekan Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität Bern.

Die Berner Anatomie «lebt» auch in Sofia

Die Berner Anatomie «lebt» auch in Sofia

Valentin Djonov vom Institut für Anatomie erhielt den «Goldenen Lorbeerzweig», die höchste Auszeichnung des bulgarischen Aussenministeriums. Er wird für sein langjähriges Engagement in medizinischen Austauschprogrammen sowie für karitative Projekte geehrt. Im Interview erzählt er von Schweizer Spitalbetten in Sofia und einer überraschenden Begegnung.

Alterungsprozesse im Tiermodell rückgängig gemacht

Alterungsprozesse im Tiermodell rückgängig gemacht

Erhöhte Gebrechlichkeit und Immunschwäche gehören zu den Hauptmerkmalen des Alterns. Forschenden der Universität Bern und vom Inselspital, Universitätsspital Bern ist es nun im Tiermodell gelungen, diese zwei altersbedingten Beeinträchtigungen mit einer neuartigen Zelltherapie zu entschleunigen und teilweise rückgängig zu machen.

Ausserordentliche Professorin für Grundversorgung Pharmazie

Ausserordentliche Professorin für Grundversorgung Pharmazie

Per 1. Juni 2020 hat die Universitätsleitung Alice Panchaud auf die neu geschaffene Stelle als ausserordentliche Professorin für Grundversorgung Pharmazie gewählt. Alice Panchaud wurde zudem Mitglied des Management Board des BIHAM.

Ausserordentlicher Professor für Grundversorgung Medizin

Ausserordentlicher Professor für Grundversorgung Medizin

Die Universitätsleitung hat Sven Streit per 1. Mai auf die neu geschaffene Stelle als ausserordentlicher Professor für Grundversorgung Medizin gewählt. Sven Streit wurde zudem Mitglied des Management Board des BIHAM.

Glukosemonitoring bei bauchchirurgischen Eingriffen

Glukosemonitoring bei bauchchirurgischen Eingriffen

Perioperatives kontinuierliches Glukosemonitoring bei bauchchirurgischen Eingriffen. Die Blutzucker-Einstellung während chirurgischen Eingriffen stellt eine grosse Herausforderung im klinischen Alltag dar.

Wie Präzisionsmedizin bei einer seltenen Hormonerkrankung hilft

Wie Präzisionsmedizin bei einer seltenen Hormonerkrankung hilft

Dank «Next Generation Sequencing» können Milliarden von Genen gleichzeitig untersucht werden. Forschende der Universität Bern und vom Inselspital, Universitätsspital Bern konnten nun dank dieser zukunftsweisenden Methode eine Genmutation identifizieren, die zu einer seltenen Hormonerkrankung führt. Dies ist ein Beispiel dafür, wie dank Präzisionsmedizin künftig massgeschneiderte Therapien entwickelt und Nebenwirkungen vermieden werden können.

Tierversuche sollen verlässlichere Resultate bei geringerer Tierzahl erzielen

Tierversuche sollen verlässlichere Resultate bei geringerer Tierzahl erzielen

Internationale Expertinnen und Experten haben auf Einladung der Universität Bern neue Empfehlungen zur Planung von Tierversuchen ausgearbeitet. Sie fordern einen Paradigmenwechsel, um die Reproduzierbarkeit von Versuchsergebnissen zu verbessern und gleichzeitig die Zahl der Versuchstiere zu vermindern.

Neuer Professor in der Kinderheilkunde

Neuer Professor in der Kinderheilkunde

Die Medizinische Fakultät heisst Herrn Matthias Kopp willkommen. Prof. Kopp wurde durch die Universitätsleitung zum ordentlichen Professor für Kinderheilkunde und Nachfolger von auf den 1. Juni 2020 als Nachfolger von Prof. Ch. Aebi ernannt.